Jürgen

Herr Haring, bitte kommen. Breitwiesen liegen in Deutschland !

Ich habe mir gerade den Kommentar des Herrn Haring zum Thema Breitwiesen angesehen. Herr Haring zu dem geplanten Logistikgebiet

Dazu muss man sagen: Keiner der großen Logistiker schafft Arbeitsplätze. Das sind knallharte Spieler die es immer schaffen jede Art von Arbeitsvertrag ad adsurbum zu führen. Notfalls erzähle ich Ihnen – Herr Haring – persönlich von solchen schlimmen Schicksalen.

In der Regel versucht man günstiges Personal aus Ungarn, Rumänien und anderen Ostblockstaaten zu locken, die dann mehr oder weniger 24 Stunden am Stück arbeiten zu lassen um sie dann (verheizt) wieder nach Hause zu schicken. Herr Haring, dafür wollen Sie sich doch nicht stark machen ? Ich apelliere an Ihre Vernunft !

Bauen wir das Beispiel aus: Nehmen wir an ein Gebiet der Größe von 500.000 qm muss erschlossen werden. Eine Delikatesse für hiesige Baufirmen ? Weit gefehlt. Nehmen Sie das Beispiel OEG Ausbau oder Lützelsachsen Ebene. Da kommt so ein weisser Leo und frisst alles weg. Hiesige Firmen sind mit einem Traktor und 2 Lkws vertreten. Der Rest der Meute kommt aus über einhundert Kilometern Entferung angereist, beparkt die Wohnstrassen mit Lkw und bringt den Hoteliers den einen oder anderen Euro. Wo sind denn da die superschlauen Lokalpolitiker ??? 

Also: Auch die Erschließung brächte nichts nach Weinheim.

Nehmen wir den Bereich: Industriebauten. Ich rate einfach mal : Eine “Pappendeckelkonstruktion” einer Firma die zB in Hirschberg residiert, montiert von Firmen aus aller Welt. Sollten Sie doch wissen als Malermeister, da bleibt nichts  !

Nehmen wir die Stadtwerke. Die könnten den Komplex “befeuern”. Glauben Sie das ? Wetten wir, dass auch das an die MVV geht ?

Was hat Weinheim davon ? Diese Frage Herr Haring werde ich Ihnen nicht beantworten können. Und Herr Müller Jehle würde auch erst dann zum Spezialisten avancieren, wenn denn dann der Breitwiesenkomplex unter Denk – respektive Mahmalschutz gestellt werden soll.

In diesem Sinne, so: Ganz sicher ohne meine Stimme !

 

Viele Grüße!

Weinheim Gewann Breitwiesen “Ferz mit Krigge “

Unglaublich! Anfänglich hätte man es für einen April Scherz halten können, aber nein ! Also Ring frei für die nächste Globalisierungsrunde.

Da haben wir das Müllheimer Tal mit Leerstand, Lützelsachsen Ebene, Güterbahnhof, Sulzbach  und das marodierende Viertel am Autobahnkleeblatt, nicht zu reden über Lorscherweg und Nachbarschaft. Ringes herum werden Industriegebiete erschlossen und nun ? Nun muss man auch noch das letzte Stück Ursprung zerdeppern. Mein Gott was sind denn das für Politiker, die sowas als reelle Idee aufgreifen ? Noch zu zerschlagen wäre die Albert Schweizer Schule in der Weststadt, von da aus dann direkter Übergang zum Papierproduktions und Dienstleistungszentrum mit zukünftigen Fußgängersteg zu der noch zu gründenden Spedition.

Da war doch mal was ! Da gab es eine Spedition der verkaufte man Ende der Siebziger ein riesen Gelände in der Nähe der Hertzstrasse. Fingerreibend ob der “heranroillenden Lawine an Gewerbesteuer”.  Kaum abgewickelt wurde die Firma ins Rheinische verkauft uznd man hatte das Nachsehen.

Na dann ! “Alla hopp” auf zur nächsten Bachwiesenterrassengalerie ! Wer allerdings meint etwas dagegen tun zu müssen, der möge bitte da : http://breitwiesen.blogspot.com/ lesen und wenisgtens versuchen das Schlimmste zu verhindern !

Autsch ! WNOZ und die Güllepumpe !

Liebe Weinheimer Nachrichten !

 

Am Samstag habe ich Ihre hyperventilierende Reporterin kennen gelernt und bin einer Dame zu Hilfe geeilt weil ich nicht mehr genau abschätzen konnte was dieser  geschieht! Wie – in aller Welt – kann man sich erklären, dass eine Repräsentantin dieser Zeitung mit erhobenem Zeigefinger durch die Weinheimer Weststadt gurkt ?! Einzig der mit gekommene Fotograf lies mich glauben, dass es dort auch Kompetenz gibt. Siehe auch: Bilder gut, Text voll Wut.

Hat die Zeitung denn jedwede Bodenhaftung verloren ?

Ein Artikel über einen Bauverbandsbonzen, ja mei, härter hätten Sie mich nicht treffen können. Kein Kommentar zur Lage im Bauwesen, kein Kommentar zu den tausenden von Mitmenschen die dieser Karriere zum Opfer fielen. Ja, auch Untätigkeit findet – wie ich das sehe- ihre Opfer,  Sicherlich unbewusst aber es passt zum Thema. Bei  genauerer Betrachtung erscheint diese Zeitung meiner Meinung nach den Bezug zum hiesigen Leben vollständig verloren zu haben.

Zu schön fand ich den heute veröffentlichen Artikel einer Schülerin die genau diese Zustände in den fünfziger Jahren anprangerte! Willkür, Überheblichkeit und fehlende Übersicht. Passt nicht ganz zu den Berichten der Kricketliga 4 in Hinterbuchsbaumbach aber wenigstens ein Hoffnungsschimmer ! Wenn die junge Dame schreiben und recherchieren kann sei es Herrn Dr. Diesbach dringlichst angeraten einen Vorvertrag zu erringen.

Auf die Zukunft !

 

Was hat unsere wnoz alles verpennt ?

Die Anderen machens vor wie es richtig geht. Manche allerdings sind so von sich eingenommen, dass sie nicht die Zeit haben über den Tellerrand zu blicken.

Besipiel: http://www.giessener-zeitung.de/global/themen/

Mit der in Weinheim so oft benutzten Selbstherrlichkeit -auf dem Weg zur Teppichunterkante- wird man hier noch lange warten, bis sich solch Wagemut etabliert. Ich muß da immer an eine Lesung denken: Der Leser setzt sich vor sein Publikum und wirft seine erlesensten Rosinen in die Runde.

Wie froh darf man sein wenn sich diese Mentalität endlich aus der Gesellschaft heraus sublimiert hat.

Host Europe, V-Server, Vertragslaufzeiten, Plesk und “Virtuzoo”

Oh Jeh !

am 26. Januar 2010 habe ich einige Projekte von den Hetzner Servern herunter genommen und dachte ich sei bei Host Europe damit gut aufgehoben. Ein Kundenprojekt war auch dabei, abgeschlossen und zur weiteren Darstellung auch auf diesem V-Server eingestellt.

Nach einer “Umstellung” irgendwann im vergangenen Jahr -vermutlich im Zusammenhang mit Plesk Vertragsschlüsseln erhielt ich allmorgentlich Mails mit aussagefähigen Inhalten:

/etc/cron.daily/logrotate:
Re-opening all log files
Re-opening all log files

Juhu ! Diese Kiste schreibt also Logs und kann geschlossene Dateien wieder öffnen. Das mag – mit Verlaub- für den einen oder anderen Hoster ein Erfolgserlebnis darstellen. Wichtiger zu wissen wäre mir allerdings wenn diese Bananenschatulle das nicht mehr kann. Zwangsläufig fiel dieses tägliche “Hallo” bei GMail also in die Spam Abteilung.

Den Rest kann man sich denken ! Auch im Spamordner landete vermutlich die Mitteilung, dass mangels Lizenzkey Eintragung für Plesk meine schlesische Domain http://glumpenau.de nun auf den Plesk Werbeschirm läuft. (Ohne eigenes Zutun)

Wer soetwas ermöglicht, kann von mir nicht weiter verlangen und erwarten, sich jeden Monat 12,99 EUR vom Konto zu holen. Das ist eine Riesensauerei !

Aber jetzt kommt es noch besser. Will man die Passwörter für die v ielen Zugänge per Mail erhalten kommt lapidar der Kommentar : Hol dir die per SSH in dem und dem Verzeichnis.

Ja gute Idee will man meinen, bedauerlicherweise finde ich aber keinen Weg das SSH Passwort zu resetten. Womöglich könnten sich die Host Europe Leute ja gelegentlich (heimlich) einen Server bei Hetzner ausleihen und sich mal ansehen wie schön man das lösen kann ;-)

Wetten, dass ich dieses Produkt nicht bis Januar 2012 behalten werde ? Wenn ich andere Präsentationen die bei Host Europe über dieses System hoste sehe und lächelnd anschaue wie sie die domain per Java Script in das entsprechende Verzeichnis bugsieren, so will ich feststellen, dass ich nicht der Einzige bin dem Plesk einen Herzinfarkt näher legt.

To be continued  !

 

Weinheimer Nachrichten beteiligen sich an Kleinkrieg

Hallo lieber Chef von der Papier Zeitung !

Leider erhielt ich keine Antwort auf mein Schreiben. Jetzt weiss ich garnet ob ich so eine private Mail öffentlich machen darf ?
Nein, das geht nicht ! Sonst hätte ich hier geschrieben:

Sehr geehrter Dr. Diesbach.

Mutig der Auftritt Ihrer Zeitung im Zusammenhang mit der Berichterstattung über Benny http://www.wnoz.de/index.php?&kat=113&artikel=109744516&red=27&ausgabe

Wissen Sie, Ihr Blatt geht mir persönlich auf die Nerven ! Wenn in der Fußgängerzone Figuren beschmiert werden kann ich Fahndungsaufrufe und 4-stellige Belohnungen lesen. Wenn Ihre Online Redaktion vorsichtig darauf hingewiesen wird, dass sie bitte nicht andauernd die Timeline der Facebook – Abonennten verstopfen soll, so kommen Ihre Mitarbeiter wie selbsternannte Gottheiten daher und können nicht einmal mit Kritik umgehen.

Ich selbst bin auch Mitglied im Tierschutz Weinheim und organisiere zusammen mit anderen Handwerkern und hochachtbaren Menschen eine möglichst günstige Rekonstruktion des total marodierten Heimes. Artikel wie dieser werden zur Folge haben, dass wieder einige Leute weniger helfen. Danke auch dafür! Sie haben Samstags keine Zeit, oder ?

Zuerst wollte ich einen Leserbrief verfassen, aber dann fiel mir ein, dass ich nicht als Leser dieser Zeitung gelten möchte. Und wenn Sie jemals verstanden haben, dass für solche Probleme wie die im Artikel aufgeführt wurden, ein TISCH das Medium ist, Ihre Zeitung aber keines, werde ich von meinem abgrundtiefen Hass gegen Ihre Zeitung vermutlich ablassen.

Ich wünschen Ihnen ein auflagenstarkes Verlegen, lieber Dr. Diesbach!

——

Ruhe sanft lieber Brief !

Peta, Terror im Namen der Tiere, meine eigene Meinung hierzu

Diese -meiner Meinung nach- vermutliche militante Art und Weise sich für Belange der Gesellschaft einzusetzen ist mir schon eine Weile ein Dorn im Auge! Letzlich hat Peta sich nun auch noch gegen Berichterstatter aus meiner Region gewandt und will anwaltlich erreichen, die dort geäußerten Sachverhalte “verschwinden” zu lassen.
Wer Tierschutz schätzungsweise so entfremdet und wider jegliche Demokratie betreibt muss sich nicht im Licht der allgemein geweckten, angeborenen menschlichen Tierschutzinstinkte räkeln. Es macht einen Demokraten aus, mit Kritik umgehen zu können und eben durch Taten vom Gegenteil zu überzeugen. Nicht durch juristische Kniffe kann man den Ruf retten, nein dazu bedarf es nachvollziehbaren Handlungen!

Taten, welche weiter über das Verteilen irgendwelcher Thesen hinausgehen und zum Beispiel Misstände effektiv beseitigen. Ich werde mich genau informieren wer meiner Freunde im Tierschutz sich Peta verbunden fühlt.

So geht Leben nicht, Peta !

Hintergrund: http://heddesheimblog.de/wordpress/2011/04/12/terror-im-namen-der-tiere-peta-verlangt-unterlassungserklarung-streitwert-10-000-euro-6/

Sterzwinkel versus Lützelsachsen Ebene

Möge man diesen Film betrachten und abwägen im Zusammenhang mit älteren Posts auf dieser Seite

*zwinker*

Zwar hat man nun das Lützelsachsen 2 “aufgekalkt” und sonstwelche Bodenverbesserungen unternommen, aber wie sagen die Weinheimer ? Der Deibel is e Eischhörnsche :-) )

Mc Donalds Hirschberg Rhein Neckar

Puuuuh, manchmal ist es schwer die Welt zu verstehen, wenn die Welt durch einen goldenen Bogen betreten wird,

oder : Wie man 30 Minuten für 2 Cheeseburger verschwenden kann und sein Geld auf der Strecke bleibt weil MC Donalds keinen Gedanken verschwendet das zurück zu zahlen!

The Story follows soon

Deutsche Bahn AG summa cum laude

Heppenheim, Fastnachtsonntag um 17:00 Uhr. Der Lautsprecher in HP Bahnhof kündigt den für 17:04 avisierten Zug nach Heidelberg mit 40 Minuten Verspätung an. Etwa 450 Menschen die gerade vom Heppenheimer Fastnachst Umzug kommen und Richtung Süden fahren, sind gestrandet. Manche gehen zurück in  die Stadt, einige verweilen am Bahnhof. Durchsage: Di eVerspätung beträgt nunmehr nur noch 20 Minuten. Unding ! Was ist mit denen die nicht 40 Minuten am Bahnhof warten wollen ? Naja, Taxis gibt es ja auch noch.

Liebe Deutsche Bahn AG, bevor ich von Ihnen noch irgendein Info Plakat zu Stuttgart21 auch nur lese, möchte ich Sie bitten die rekursive Fehlerkonstruktion einfach nur zu beheben. Mir fällt kein publikationsfähiges Wort mehr ein für das was Sie da heute in Heppenheim abgezogen haben. Irgendwie muss ich immer an dieses marginale Lächeln des Herrn Gruwe im Fernsehen denken und schäme mich dafür was Leute meines Jahrganges da in selbstgefälliger Art und Weise hinsauen.

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